Shopping Cart

Hygieneartikel

Das Coronavirus erfordert spezielle Hygieneartikel

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Das Coronavirus bringt es mit sich, dass sich die Menschen viel mehr mit dem Thema Hygiene und Hygieneartikel auseinandersetzen.

Tagtäglich steigt weltweit die Zahl der an Corona erkrankten Menschen, wobei manche Regionen besonders hart davon betroffen sind. Aus diesem Grund sind Hygieneartikel und Schutzbekleidung zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Virus besonders wichtig. Funktionieren kann das alles nur im Zusammenspiel mit Abstandsregeln und einer Basishygiene. Im öffentlichen Leben ist die Maskenpflicht allgegenwärtig, wobei selbstgenähte Stoffmasken schon lange nicht mehr ausreichen und FFP2 Masken zur Pflicht geworden sind.

Schutzhandschuhe gegen die Infektion mit COVID 19

Viele Menschen haben bei ihrer Arbeit, sei es als Regalbetreuerin oder an der Kassa beim Supermarkt, im Büro oder in der Produktionshalle, nicht die Möglichkeit den Mindestabstand einzuhalten, umso wichtiger ist es, die Hygienerichtlinien zu befolgen und Hygieneartikel, wie Schutzhandschuhe zu verwenden. Der oder das Coronavirus, laut Duden sind beide Schreibweisen korrekt, wird durch Tröpfcheninfektion beim Sprechen oder Husten übertragen, aber auch auf Gegenständen kann der Virus einige Zeit überleben und darum sind Schutzhandschuhe ein wichtiger Teil, um sich vor einer Ansteckung so gut es geht zu schützen.

Schutzmasken gehören inzwischen zum Alltag

Wer hätte sich vor einem Jahr gedacht, dass Menschen mit Masken zum alltäglichen Straßenbild gehören. Egal, ob beim Einkaufen, im Büro, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in öffentlichen Gebäuden, Schutzmasken sind Pflicht, wobei eine selbst genähte Stoffmaske allein nicht mehr genügt. Heute gelten FFP2 Masken zur Pflichtausstattung, doch was ist der Unterschied zu normalen Masken?

Wo liegt der Unterschied bei Schutzmasken

Während selbstgenähte Masken in den meisten Fällen keine Filterwirkung aufweisen, bieten FFP2 Masken einen Eigen- und Fremdschutz, wobei die Masken neben dem Schutz vor Tröpfchen auch mindestens 94 Prozent der Aerosole aus der Atemluft filtern. FFP3 Masken wären noch sicherer, bieten diese doch einen Schutz von 99 Prozent.

Schutzbekleidung für besonders gefährdete Bereiche

Jeder, der im Gesundheitswesen arbeitet und dabei Menschen mit Infektionen behandelt, ist einem noch viel größeren Ansteckungsrisiko ausgesetzt, wie andere Berufsgruppen. Aus diesem Grund müssen diese Beschäftigten eine besondere Schutzbekleidung tragen. Diese Schutzausrüstung können Overalls sein, Schürzen, Kitteln und alles natürlich in Kombination mit Masken und Handschuhen, sowie Schutzbrillen. Damit schützen sie nicht nur sich, sondern auch andere Menschen vor der Ansteckung. Trotz der Handschuhe sollten die Hände immer wieder gewaschen und mit speziellen Mitteln desinfiziert werden. Das Tragen dieser Schutzausrüstung ist oft sehr unangenehm und beim Ablegen der Kleidung könnte man sich theoretisch selbstinfizieren, darum sind diese Overalls mit besonderen Laschen zum Greifen ausgestattet.

Hygieneartikel helfen den Virus zu besiegen

Hygieneartikel können nur wirken, wenn man sich genau nach den Tragerichtlinien und Vorschriften hält. Und vor allem, wenn auch alle anderen Richtlinien eingehalten werden, Abstand halten, Hände waschen, Desinfektionsmittel verwenden. Husten oder Niesen in die Armbeuge, Handschuhe tragen und Menschenansammlungen meiden. Aber auch in der Zeit nach der hohen Ansteckungsgefahr ist es ratsam, die Hygieneartikel nicht abrupt abzusetzen, sondern weiter zu verwenden, denn sie helfen auch gegen andere Viren oder Krankheiten und schützen die Mitmenschen.