FFP2-Produkte

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Hygieneprodukte schützen in Beruf und Alltag

Hygiene besitzt einen hohen Stellenwert, Corona hat ganz deutlich gezeigt, wie wichtig sie für das Leben der Menschen ist. Seit Beginn der Pandemie stieg die Nachfrage nach zahlreichen Hygieneartikeln, wobei Schutzmasken an erster Stelle stehen. Seit einiger Zeit wird zudem die Wirksamkeit von FFP2-Masken im Kampf gegen das Virus ganz besonders geschätzt.

Schutzmasken nehmen schon immer eine wichtige Rolle beim Arbeitsschutz ein. Dazu gelten sie als wichtiges Instrument zum Vorbeugen der Ausbreitung von Viruskrankheiten, zu denen Influenza oder Corona gehören. Die Arbeitsschutzbehörde (OSHA) und die Zentren für Kontrolle und Prävention von Krankheiten geben wichtige Richtlinien für die verschiedenen Sorten von Schutzmasken vor. Schutzmasken für das Gesicht sind leicht sitzende Produkte, welche Mund und Nase bedecken. Üblicherweise finden sie Verwendung, um das Ausbreiten von Infektionen während medizinischer Eingriffe zu verhindern. In der Chirurgie und beim Zahnarzt gehören sie zum Alltag. Durch die Schutzmasken wird die Ausbreitung eines Infekts auf und durch den Menschen, der sie trägt, verhindert. Abgesonderte Tröpfchen menschlicher Sekrete werden nicht verbreitet. Zudem verhindern sie, dass Sprays oder Spritzer Mund und Nase des Menschen erreichen, der die Schutzmaske trägt. Für sämtliche Schutzmasken gibt es Regeln zur Häufigkeit der Anwendung und zur Pflege. Viele können nur einmalig getragen werden. Zur Funktion trägt weiterhin bei, die jeweilige Schutzmaske richtig zu tragen. Löcher oder Lücken an Maskenrändern darf es nicht geben, diese würden einfachen Zugang für Viren, Keime und Bakterien bilden.

Schutzmasken Desinfektion

Die Schutzmasken werden in FFP1, FFP2 und FFP3 unterteilt. Um sich wirksam vor Vireninfektionen wie Corona zu schützen, muss mindestens eine FFP2-Maske getragen werden. FFP steht für “Filtering Face Pieces”. Ursprünglich wurden diese Produkte als Staubschutzmasken im Arbeitsschutzbereich konzipiert, haben sich aber schon lange in der Medizin eingebürgert. Im Bergbau und der Metallfertigung gehört diese Maske seit langer Zeit zur Grundausrüstung. FFP2-Masken filtern 95 Prozent der Aerosole und Schadstoffe. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte stellt fest: Dieser Maskentyp bietet eine wirksame Schutzfunktion. Sie wird europaweit durch die DIN EN 149:2009-08 festgelegt. Die spezielle Filterschicht in der Maske ist elektrostatisch aufgeladen. So fängt sie selbst die kleineren und gefährlichen Aerosol Tröpfchen ab, welche sich in der Ein- und Ausatemluft befinden. Bei der Auswahl der Schutzmaske spielt deren flexible Anpassung eine Hauptrolle. Produkte in V-Form mit einer integrierten Nasenkontur gewährleisten eine ideale Passform zum ungestörten Atmen. Ein hautfreundliches Material beugt unerwünschten Reizungen vor.

In der Medizin, der Forschung und im Labor bildet Hygiene den allumfassenden Baustein. Der Laborkittel dient in diesen Bereichen als unentbehrliches Kleidungsstück. Der knielange Mantel, meist hellfarbig oder weiß, wird aus Leinen, Baumwolle oder einer Baumwoll-Polyester-Mischung gefertigt. Bei der medizinischen Assistenz oder in der Pflege findet meist die kürzere und kurzärmlige Variante Anwendung, der Kasack. Mit einer hellen und freundlichen Farbgebung strahlen Kasack und Laborkittel Zuversicht und Hoffnung aus, die gerade im Umgang mit Menschen nötig sind. Weiterhin sollte zu den unverzichtbaren Materialien im Labor- und Medizinbereich der Glasreiniger gehören. Umweltschonend, aber trotzdem kräftig, säubert er die Flächen nicht nur sichtbar, sondern beseitigt Keime. In bestem Fall besitzt er grundsätzlich eine nachhaltige, desinfizierende Wirkung.